Datenschutz im Ehrenamt: Datenbestände rechtskonform nutzen

Vereine und gemeinnützige Organisationen haben im Rahmen ihrer Tätigkeiten mit einer Menge an Daten zu tun. Obwohl die Daten für einen bestimmten Zweck im Rahmen der regulären Aktivitäten erhoben werden, haben sie oftmals das Potential für mehr. So lässt sich anhand der Mitgliederdaten eine Prognose über die Entwicklung des Vereins treffen und Daten zu Sponsoren und Spendern lassen sich nutzen, um neue Finanzierungsquellen zu erschließen. Bestehende Datenbestände werden so zu echten Datenschätzen. Aber darf man bestehende Daten einfach so für weitere Zwecke nutzen?


  • Zeitaufwand: kurz
  • Format: Online-Kurs
  • Erfahrungslevel: Fortgeschrittene*r

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Vereine und gemeinnützige Organisationen haben im Rahmen ihrer Tätigkeiten mit einer Menge an Daten zu tun. Obwohl die Daten für einen bestimmten Zweck im Rahmen der regulären Aktivitäten erhoben werden, haben sie oftmals das Potential für mehr. So lässt sich anhand der Mitgliederdaten eine Prognose über die Entwicklung des Vereins treffen und Daten zu Sponsoren und Spendern lassen sich nutzen, um neue Finanzierungsquellen zu erschließen. Bestehende Datenbestände werden so zu echten Datenschätzen. Aber darf man bestehende Daten einfach so für weitere Zwecke nutzen?

In dem Webinar der Stiftung Datenschutz am 11. April 2022 war eine gemeinnützige Organisation zu Gast, die Datenbestände der Zivilgesellschaft nutzbar macht: Nina Hauser war Head of Data Science Literacy bei CorrelAid e.V. Gemeinsam wurden typische Fallkonstellationen aus dem Bereich der Datenanalyse besprochen und erarbeitetet, welche Gestaltungsspielräume die DSGVO eröffnet.

Weitere Informationen und einführende Materialien zum DSGVO findet Ihr hier

Quelle: Stiftung Datenschutz