Vernetzen

Die Civic Data Community

Unsere Community ist das lebendige Zentrum des Civic Data Lab: Hier vernetzen wir Euch mit Engagierten, Interessierten und Spezialist*innen, aktivieren eine Gemeinschaft des Lernens, teilen Wissen und entwickeln miteinander neue Ideen.

In unserer Community (Plattform) trefft Ihr auf Menschen aus der Zivilgesellschaft, mit denen Ihr Euch zum Thema Daten für das Gemeinwohl austauschen könnt. Ob themenspezifisch, bilateral, allgemein: Hier könnt Ihr Euch informieren, vernetzen und aktiv werden – stets unterstützt vom Community Team des Civic Data Labs. Werdet jetzt Teil der Community und meldet Euch im Workspace an!

Übergangswelle

🔎Inspiration aus der Projektsammlung

Zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen in Deutschland und aller Welt setzen Daten für das Gemeinwohl ein – in Karten und Übersichten, Dashboards und Wirkungsberichten, Prozessoptimierungen und Chatbots… und vielen mehr. Unsere Sammlung stellt eine durchsuchbare Übersicht über verschiedene Arten und Einsatzbereiche von gemeinwohlorientierten Datenprojekten zur Verfügung. Sie steht unter der CC-BY 4.0 Lizenz. Jetzt entdecken!

Übergangswelle

Inspiration aus unserer Community

Das Civic Data Lab hat mir nähergebracht, dass Daten überall in unserem Alltag vorkommen und sehr wichtig für uns alle sind. Daten beeinflussen viel mehr, als wir zunächst denken. Das Team initiiert tolle Veranstaltungen wie Daten-Storytelling und hat eine starke HumHub-Community aufgebaut. Hier kann man viele Gleichgesinnte treffen und sich super vernetzen.

Barbara Jung, Projektkoordinatorin Digitalisierung, AKTIVOLI-Freiwilligen Akademie Hamburg

Daten sind der Schlüssel, um die Wirkung der Organisationen im Sport for Development Sektor zu zeigen und stetig zu verbessern. Mit dem Civic Data Lab gibt es einen Ort und eine Community, um Support zu erhalten und vorhandenes Wissen zu teilen. So können wir die knappen Zeit-Ressourcen wirkungsvoller einsetzen.

Julia Schilling, Laureus Sport for Good Foundation Germany

Aus dem Austausch mit der Community sind konkrete Fragen hervorgegangen, die wir nun auf unserem Weg, digitale Teilhabe junger Menschen zu stärken, adressieren werden. Es war super, dass wir unser Netzwerk erweitern und potenzielle Partner*innen kennenlernen konnten, mit denen wir in der Umsetzung unseres Vorhabens zusammenarbeiten können. Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Steps!

Joana Kulgemeyer, Referentin für Jugendpolitik, Mädchen- und Frauenpolitik und Diversität beim Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) e.V.

Daten sind bekannterweise das Öl der Zukunft. Und der Gemeinwohlsektor braucht unbedingt Zugang zu dieser Ressource, damit er auch weiterhin das Gute für Menschen tun kann. Daher brauchen wir eine starke Community zum Austausch relevanter Daten und um voneinander zu lernen!

Dr. Paul Springer, Managing Director and Chief Scientific Officer der MI4People gGmbH

Übergangswelle

Jede*r kann! Das war das Civic Data Lab BarCamp 2026 in Erfurt…

Ein Zirkuszelt mitten in Erfurt, eine offene Manege für Daten und KI – und rund 50 Menschen, die engagiert mitmachen: Das war das Civic Data Lab Barcamp am 11. Juni in der Jeder*kann Galerie. 

„Jede*r kann!“ ist mehr als ein Motto. Es war an diesem Tag gelebte Praxis. Community-Mitglieder, Vertreter*innen aus Wohlfahrt und Zivilgesellschaft, Daten-Wissenschaftler*innen, Engagierte und Neugierige trafen aufeinander, tauschten sich aus und machten sich gemeinsam auf den Weg – getragen von der Idee: Lösungen für gesellschaftliche und datenpolitische Herausforderungen entstehen dort, wo unterschiedliche Communities sich begegnen und ins Gespräch kommen.

Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Datenteilhabe, Empowerment und gesellschaftliches Miteinander gelingen können – in Zeiten permanenter Krisen, Veränderungen und technologischer Entwicklungen. Die Sessions spiegelten diese Bandbreite und griffen dabei unter vielen anderen, diese Themen auf: ein föderierter Datenpool für organisationsübergreifenden Datenaustausch, digitale Angebote gegen Rechtsdruck und Rassismus, Barrierefreiheit und die Beteiligung junger Menschen, Daten und KI in der zweiten Lebenshälfte sowie Chatbots für Gesundheitsthemen. Keine fertigen Vorträge – jede Session lebte von der Mitgestaltung und Diskussion aller Teilnehmenden. 

Einen Denkanstoß gab Keynote-Speaker Johannes Klingebiel: Er zeigte, wie gemeinwohlorientierte Innovationen jenseits des KI-Hypes möglich sind, und machte deutlich, dass Hypes nicht einfach entstehen, sondern Teil einer Machtdynamik großer Tech-Unternehmen sind – mit Folgen für die Verteilung von Aufmerksamkeit, Kapital und Deutungsmacht. Johannes hatte uns auch schon in einem Gastbeitrag auf unserem Blog Gedanken zur Einschätzung von KI für unsere Praxis mitgegeben.

Den gemeinsamen Tag ließen alle gemeinsam mit einer Reflexionsrunde ausklingen: Wie gelingt gemeinwohlorientierte Innovation jenseits des Hypes? Die Antwort der Community: Am besten im gemeinsamen Austausch. 

Vielen Dank für die Fotos an Paul-Philipp Braun von der Photothek.

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Beiträge zur Community aus unserem Blog

  • #CDL News
  • #Machen
  • #Vernetzen

Community Collab – Finanzierung digitaler Lösungen in der Sozialwirtschaft neu denken

Wie können digitale Innovationen in der Sozialwirtschaft langfristig finanziert werden? Welche Partner braucht es? Und wie können digitale Innovationen künftig leichter ihren Weg in die Praxis finden? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Fach- und Führungskräfte aus sozialen Organisationen, Digitalisierungsverantwortliche und weitere Expert*innen in einer digitalen Ideenwerkstatt.
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  • #Espresso Talks
  • #Lernen
  • #Vernetzen

Kognitive Selbstbestimmung – was ist uns mentale Gegenwärtigkeit in der Demokratie wert?

Wir sprechen viel über Datenschutz, Desinformation und algorithmische Diskriminierung. Weit weniger sprechen wir darüber, was digitale Systeme mit unserer Kognition im Allgemeinen und unserer Aufmerksamkeit im Besonderen machen. Dabei liegt genau hier eine der zentralen Machtfragen des KI-Zeitalters.
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  • #CDL News
  • #Espresso Talks
  • #Machen
  • #Vernetzen

„Kein Hexenwerk“ – wie Joblinge in zwei Monaten zu einem eigenen KI-Tool kam.

Selbst gehostet, DSGVO-konform, bezahlbar: Ein Praxisbericht über Open-Source-KI im NGO-Alltag. Sebastian Goldhorn war zunächst skeptisch. Als MI4People vorschlug, für Joblinge einen selbst gehosteten, DSGVO-konformen Chatbot aufzusetzen, hatte er „ehrlich gesagt Bauchschmerzen“. Zu aufwendig, zu technisch, zu unübersichtlich – das war die Befürchtung. Heute sagt er: „Es war kein Hexenwerk. Und jetzt überlegen wir schon, was als nächstes kommt.“
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Kontakt zum Community-Team

Hazem Adel (er/ihm)

Community-Manager Kontakt in HumHub

Lena Marbach (sie/ihr)

Community-Managerin Kontakt in HumHub