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Quelle
Lizenz: "CC-BY-NC-ND 4.0" mit Dank an https://www.civic-coding.de
Der WWF hat eine KI-Anwendung entwickelt, die Satellitendaten nach verlorenen Fischereinetzen, sogenannten "Geisternetzen", absucht. Um die Effizienz zu steigern, wird ein Interface entwickelt, das die gemeinsame Nutzung von hydrografischen Daten ermöglicht, ohne dass sensible Informationen preisgegeben werden. Die Datenmengen des WWF sind begrenzt, während weitere Daten oft im Besitz von privaten Firmen und Behörden sind. Es wird ein Interface entwickelt, dass es ermöglicht, hydrografische Daten ausschließlich auf potenzielle Netzverdachtsstellen zu teilen. Die Daten selbst werden nicht übertragen und die Nutzungsrechte bleiben bei den Eigentümer*innen. Die gemeinsame Nutzung von hydrografischen Daten durch das KI-Geisternetz-Interface ermöglicht eine skalierbare, kostengünstige und ressourcenschonende Suche nach Geisternetzen. Dies kann einen wichtigen Beitrag zur Säuberung der Meere und zum Schutz der Meereslebewesen leisten.
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